SNOWsat Z

Mit dieser vielseitigen Software lassen sich Einsparpotenziale noch leichter erkennen!

Überblick

Wie viel Schnee liegt an welcher Stelle? Mit SNOWsat Z wissen Sie's genau! Die Software stellt die Schneehöhensituation im gesamten Skigebiet mit einer Genauigkeit von bis zu +/- 3 cm dar. Auch Schneekanonen und Ankerpunkte werden im System abgebildet. Die Berechnung und Überwachung der Schneemenge optimiert das Fahrverhalten der Pistenfahrzeuge und ermöglicht eine effiziente Schneeproduktion über die gesamte Saison. So verbessern Sie Ihre Beschneiungsmaßnahmen und sparen Saison für Saison Kosten ein.

SNOWsat Z liefert überdies eine Schnittstelle zum Austausch von Schneetiefendaten mit den Beschneiungsanlagen. Ihr Skigebiet ist somit rundum vernetzt und kann Ihren individuellen Anforderungen entsprechend gezielt beschneit und bearbeitet werden. Profitieren Sie von einem erheblichen Einsparungspotenzial bei Wasser und Energie für maschinell erzeugten Schnee und vermeiden Sie Schäden an Flur und Infrastruktur. 

Funktionsüberblick

Die Software SNOWsat Z web gilt als das "Herzstück" des Schneemanagements eines Skigebiets. Durch den Einsatz von SNOWsat Z profitieren Sie von einem erheblichen Einsparungspotenzial bei Wasser und Energie für maschinell erzeugten Schnee und vermeiden Sie Schäden an Flur und Infrastruktur. 

Im Überblick bietet SNOWsat Z:  

  • Grafische Darstellung der aktuellen Schneetiefe mit einer Genauigkeit von bis zu +/-3cm 
  • Anzeige von Schneekanonen und Ankerpunkten 
  • Möglichkeit zur Optimierung der Schneeproduktion 
  • Schnittstelle zum Austausch von Schneetiefendaten mit den Beschneiungsanlage
  • Planung von Schneevolumen

Schneetiefendaten

In der Desktop-Ansicht

Pistenchefs und Beschneier können von überall - ob Piste, Büro oder Wohnzimmer - auf die Schneetiefendaten zugreifen. Denn die Schneetiefen-Ansicht ist auf allen mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets sowie Betriebssystemen (Android und iOS) nutzbar. 

Benötigtes Fahrzeugsystem: SNOWsat V3 


Schneekanoneneinsatz

optimieren

Einer der größten Kostenfaktoren im Skigebiet ist die Produktion von Maschinenschnee. SNOWsat liefert detaillierte Informationen, wann welche Schneekanonen aktiviert werden müssen. So können die Einsatzzeiten der Pistenfahrzeuge optimiert und bedarfsorientiert Schnee produziert werden. Ein enormer finanzieller Vorteil, der die Investitionen in überraschend kurzer Zeit amortisiert. 

Gerade für Pistenchefs und Beschneier ergeben sich große Vorteile: Die genaue Kenntnis der Schneetiefen bildet die Basis, um den erforderlichen Aufwand zur Schneeerzeugung und Pistenpräparierung zu definieren.

Schneedepots werden erkannt und können an anderen Stellen verwendet werden.  

Auch die Position, Anzahl und Einstellungen der eingesetzten Schneekanonen können exakt analysiert und optimiert werden. Die daraus resultierende effiziente Steuerung der Beschneiungsanlagen während der Saison steigert nicht nur die Pistenqualität, sondern verspricht ein Einsparpotenzial von 15%.  

Dies garantiert während der gesamten Saison eine geschlossene Schneedecke bei minimalen Kosten. 

Benötigtes Fahrzeugsystem: SNOWsat V3 


Schneedepots nutzen

Für ein Skigebiet ist es besonders wichtig, die Schneereserven zu kennen und sie effizient zu nutzen. Gerade in Jahren mit sehr wenig Schnee ist die Kenntnis um den Umfang dieser Reserven und die Möglichkeit der optimalen Schneeverteilung ausschlaggebend - ein sehr wichtiges Kriterium bei der Entscheidung für SNOWsat. 

John Burton, Marketingleiter  des Skigebiets Timberline Lodge am Mount Hood, dem einzigen Skigebiet Nordamerikas, das 12 Monate im Jahr geöffnet ist:

"SNOWsat erlaubt uns eine viel bessere Abbildung der Freestyle Runs, weil wir nun genau wissen, wo wir Schnee haben und wo wir ihn hinschieben müssen."

Die Schneetiefenmessung sei dabei für Timberline die vorrangigste Funktion.

"Es kommt schon mal vor, dass man an einer Stelle auf nur 60 Zentimeter Schnee sitzt und ein paar Schritte weiter sind es 6 Meter. Zu wissen, wo diese wertvollen Schneedepots sind, ist lebenswichtig!" 

Zahlreiche Trainingslager finden jeden Sommer auf dem Palmer Snowfield statt - ermöglicht auch durch den Einsatz von SNOWsat. 

Benötigtes Fahrzeugsystem: SNOWsat V3 


Beschneiung

bedarfsgerecht und nachhaltig

Datenschnittstelle

Über eine Datenschnittstelle können Schneetiefendaten zwischen SNOWsat und der Beschneiungssoftware ausgetauscht werden.

ATASSplus

Dadurch kann zum Beispiel über ATASSplus von TechnoAlpin die von SNOWsat gemessene Schneehöhe angezeigt und diese zur effizienten Steuerung der Beschneiung herangezogen werden.

Hochkompatibel

Dank seiner besonders hohen Kompatibilität ist die Übermittlung der Schneetiefendaten von SNOWsat zu anderen Beschneiungs-Systemen ebenfalls möglich.

Schneevolumen

planen

Für besonders sensible Bereiche des Skigebiets – stark frequentierte Pisten, Snowparks, Weltcupstrecken - können Ziele für die gewünschte Schneehöhe und das dafür benötigte Schneevolumen definiert werden.  

Der Vergleich zwischen Ist- und Sollwerten und damit das zusätzlich benötigte Schneevolumen kann mit Hilfe von SNOWsat auf der Karte des Skigebiets graphisch dargestellt werden. 

Eine noch detailliertere Anzeige der Ist- und Soll-Schneewerte in den definierten Zielbereichen bietet SNOWsat mit der tabellarischen Darstellung der Schneedaten. 

Aufgrund dieser Daten kann der Beschneier innerhalb kurzer Zeit genau identifizieren, wo und wie viel Schnee benötigt wird und danach seine Schneekanonen einstellen. 

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