Arber bergbahn

Die Arber Bergbahn setzt voll auf SNOWsat - auf und abseits der Piste!

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Über den Kunden

Hintergrund

Mit seinen 1.456 Metern ist der Große Arber der höchste Berg im Bayerischen Wald. Die Arber Bergbahn bringt im Sommer wie im Winter (Freizeit-)Sportler, Familien und Erholungsuchende auf den höchsten Gipfel des Bayerisch-Böhmischen Gebirgsmassivs. Eine Sechser-Gondelbahn, zwei Seichser-Sesselbahnen sowie drei Schlepplifte und vier Teppichlifte befördern Besucher direkt ins Schneevergnügen. Zudem werden 200 Kilometer Loipen täglich frisch gespurt. Für die Pistenpräparierung stehen am Großen Arber insgesamt vier hochmoderne PistenBully zu Verfügung. Drei dieser Fahrzeuge sind Windenpistenraupen. Ergänzt wird die PistenBully Flotte um eine vollautomatische Beschneiungsanlage, die aus rund 50 Schneerzeugern besteht und den Gästen in der kompletten Wintersaison ein durchgängig fantastisches Skivergnügen garantiert.

 

Case Study Arber bergbahn

SNOWsat Kunde seit 2017

Folgende SNOWsat Lösungen werden eingesetzt:

v.l.n.r. Thomas Eckl, Stefan Beywl, Thomal Liebl (Arber Bergbahn)

Die Qualität der Piste muss zu 100% für den Gast passen

Dieser Leitgedanke hat Thomas Liebl, Betriebsleiter der Fürstlich-Hohenzollernschen Arber Bergbahnen im Jahr 2017 zur Entscheidung für SNOWsat bewegt. Durch die Datenbasis, die SNOWsat liefert, kann im gesamten Skigebiet ungenutztes Optimierungspotenzial aufgedeckt werden. „Mit SNOWsat können wir an kleinsten Stellschrauben in der Qualität drehen, die wir so nie erkennen würden. Die Präzision der Datenanalyse ermöglicht es uns, echtes Feintuning zu betreiben – beispielsweise, wenn es um die nachhaltige Nutzung unserer Ressourcen geht.“ 

Jeder ist ein Teil des Teams 

In Zeiten von Big Data spielt der Begriff „Überwachung“ eine zentrale Rolle. Am Großen Arber gibt’s dazu eine klare Haltung: Bei SNOWsat geht es nicht um Überwachung. „Am Ende einer jeden Schicht muss die Pistenqualität stimmen. Unter Umständen dauert dies auch mal eine Stunde länger“, betont der stellv. Betriebsleiter Stefan Beywl. Und wie sehen die Fahrer das? Thomas Eckl muss nicht lange überlegen. Überwacht fühlt sich hier niemand. Im Gegenteil: „Wenn man anhand der Daten selbst sieht, wie viel Luft in manchen Bereichen, z. B. Fahren im optimalen Drehzahlbereich, noch nach oben ist, dann will man besser werden. Das ist eine echte Motivation!“ 

Das Feedback

Auch der Betriebsleiter hat von seinem Team durchweg gutes Feedback zu SNOWsat bekommen: „SNOWsat schafft die Kommunikation zwischen den Teammitgliedern nicht ab, sondern bereichert sie. Eine einheitliche Informationsbasis schafft Transparenz und bindet alle Beteiligten mit ein. Durch SNOWsat sieht jeder seinen Beitrag zum gemeinsamen Ziel: die perfekt präparierte Piste und glückliche Skifahrer. Und das jeden Tag. Das motiviert die Mitarbeiter und erfüllt sie mit Stolz."

"Ideen muss man düngen und gießen"

Die Arber Bergbahnen waren von Beginn an bei der Entwicklung von SNOWsat Maintain dabei. Vom ersten Workshop im Sommer 2018 bis zur Inbetriebnahme im Sommer 2019 hat das Team den Fortschritt des digitalen Instandhaltungsmanagements begleitet. Liebl schätzt das Miteinander: „Es nützt nichts, dem Kunden eine Software zu präsentieren, ohne auf die individuellen Anforderungen einzugehen. Man muss am Ball bleiben. Jede Idee muss man düngen und gießen, damit sie heranreift. Bei Kässbohrer wissen wir: Die kümmern sich drum!“

SNOWsat zu Gast am Großen Arber
Stefan Beywl an einem PistenBully
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